Wir fragen die Wähler: Frage 1

Überwege für Rad und Fuß
 
Foto: Rainer Kopisch

Neues Schild in Stettin gesehen

1 Kommentar
 

Liebe Wählerinnen und Wähler,
es ist kein Geheimnis, dass eine Spezialität unseres Bezirksbürgermeisters Uwe Jordan sein Interesse an einer vernünftigen Verkehrsplanung ist.
Seine besondere Aufmerksamkeit gilt dem Fahrrad.
So wäre es nicht verwunderlich, wenn er europaweit nach neuen Möglichkeiten kluger Verbesserungsmöglichkeiten suchen lässt.

 

Für ihn hat sich Rainer Kopisch, einer unserer Bezirksratswahlkandidaten, auf den Weg nach Stettin gemacht und hat dort ein neues Verkehrszeichen gefunden.

Es ist nicht an allen Zebrastreifen zu sehen, sondern nur dort, wo neben den Fußgängern auch Fahrradfahrer Überwege zum Queren einer Straße benutzen.


Politik beginnt immer vor Ort, weil dort die Wählerinnen und Wähler die Politik bestimmen. Was vor Ort Gutes gedacht und besprochen wird, hat die Chance bis in die entsprechenden Entscheidungsgremien vorzudringen.

Hier die Frage Nr 1:

Halten sie die Einführung dieses Verkehrsschildes in Braunschweig für sinnvoll, nachdem die Straßenverkehrsordnung entsprechend geändert worden ist?

                                                                                         Kommentare erbeten!

 
    Bürgergesellschaft     Gesundheit     Kommunalpolitik     Mobilität     Umwelt und Nachhaltigkeit     Verbraucherschutz
 

 

1 Kommentar zu Wir fragen die Wähler: Frage 1

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Klaus Otterbach

am um 12:54 Uhr

 

Ihr solltet Eure Energie erst einmal dafür verwenden, dass die zunehmende Verunkrautung des Viertels ( östliches R.G. )gestoppt wird. Z.T. sind die Baumscheiben völlig zugewuchert, die Parkplätze an den Straßen sind seit langem nicht mehr vom Unkraut befreit worden, das Umfeld der Paulikirche ist völlig ungepflegt. Bei der 'Umge-
staltung ' der Roonstr. in einen Parkplatz. unter Federführung des Genossen Jordan, hat die Verwaltung zudem zugesichert , die der Kirche zugewandte Seite zwischen den Linden
wieder zu begrünen. Das ist nicht geschehen, trotz ständiger Anmahnung, auch von Seiten der SPD ( siehe Bezirksratsprotokoll vom Mai 2016 ).
. Wir haben einen SPD-Oberbürgermeister und SPD-Bezirksbürgermeister , die es offensichtlich nicht schaffen, unser Viertel in einem angemessenen Zustand zu erhalten.
Kümmert Euch lieber um unsere unmittelbare Umwelt, als noch ein zusätzliches ,unnötiges Verkehrszeichen einzuführen ( ist das ernst gemeint oder auch Satire ? ) .
Die nächsten Wahlen stehen vor der Tür, bald auch wieder Kommunalwahlen!!!
Kurze Frage zum Schluss : vor kurzem lese ich ,dass die Stadt die ersten Flüchtlings-
unterkünfte für 3,7 Mio. fertig gestellt hat. Haben wir deshalb kein Geld mehr, unser BS
sauber zu halten ( langjähriger Slogan )? Es fällt auf, dass diese Vernachlässigung erst in jüngster Zeit bemerkbar ist; so wurden auch die 1€-Jobs fast auf Null zurück ge-
fahren .
Ich wünsch Euch was ( 23 % ?)
K.Otterbach


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